Zahnärztliche Abrechnung – auslagern und Prozesse optimieren

Zu wenig Personal, Honorarausfälle durch eine fehlerhafte zahnärztliche Abrechnung und ständige Änderungen im Bereich der Abrechnung machen Ihnen den Praxisalltag schwer? Unsere Lösung: Tillmanns Abrechnungsservice– Ihr qualifizierter Dienstleister für die zahnärztliche Abrechnung. Wir sind spezialisiert auf die schnelle und termingerechte Abrechnung von zahnärztlichen Leistungen – individuell, flexibel und nur für Sie gemacht.

Wir arbeiten rechtssicher, effizient und verantwortungsbewusst. Dabei bleiben wir dank ständiger Schulungen für Sie am Ball und sorgen für reibungslose Abläufe in Ihrer Praxis. Im Ergebnis schenken wir Ihnen die Zeit und Flexibilität, die Sie brauchen, um einfach nur Zahnarzt/Zahnärztin zu sein. So, wie Sie es für Ihren Praxisalltag am besten ist, verbinden wir für Sie die zahnärztliche Abrechnung mit dem höchstmöglichen Datenschutz und einem Praxismanagementganz nach Ihrem Bedarf.

Die zahnärztliche Abrechnung für Zahnarztpraxen wird immer komplexer. Der Kostendruck steigt, die Zahl der Patienten wächst und die Abrechnungsregeln werden von Jahr zu Jahr komplizierter – und gleichzeitig sollte sich die Qualität der Behandlung verbessern. Dies schafft große Probleme für jede Zahnarztpraxis. Komplikationen, die das Praxispersonal möglicherweise nicht mehr bewältigen kann.

Unzureichendes Wissen über die zahnärztliche Abrechnung und der Organisation einer Praxis machen eine Arztpraxis ineffizient. Das Personal ist überarbeitet, es treten Probleme mit Krankenkassen auf, Sie kommen ihren Verpflichtungen nicht nach und sind gezwungen, Verluste hinzunehmen. Daher kann Ihre Praxis nicht wachsen und gedeihen, weil Sie jeden Tag Geld verlieren.

Die Lösung ist einfach: Lassen Sie die zahnärztliche Abrechnung von Profis vornehmen! Wir kümmern uns für Sie um alle Abrechnungs- und Organisationspraktiken. Wir verfügen über langjährige Berufserfahrung und das notwendige Fachwissen. Wir sind uns aller technischen und administrativen Probleme bewusst, lösen Ihre Komplikationen und steigern die Effizienz und Rentabilität Ihrer Praxis.

Grundlage für die zahnärztliche Abrechnung

Der Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen und damit für die zahnärztliche Abrechnung bildet die BEMA, die auch die Grundlage für die Rechenschaft der Zahnarztpraxen gegenüber den obligatorischen Krankenversicherungen ist. Gleichzeitig ist das die Ausgangslage für die Bezahlung der Leistungen eines Zahnarztes im Rahmen eines Vertrags. Das Regelwerk wird vom sogenannten Bewertungsausschuss festgelegt, der sich aus dem KZBV und dem Zentralverband der Krankenkassen zusammensetzt.

Der BEMA-Kern besteht aus fünf Teilen:

+ Konservative und chirurgische Dienstleistungen und radiologische Kundendienstle,
+ Behandlung von Schädelverletzungen im Gesicht (Kieferbruch),
+ Kiefergelenkserkrankungen (Bissentlastungsgeräte),
+ Kieferorthopädische Behandlung,
+ Systematische Behandlung von Parodontopathie,
+ Die Bereitstellung von Zahnersatz und Zahnkronen.

Die Verfahren sind in der BEMA aufgeführt, deren Kosten von den Krankenversicherern ganz oder teilweise im Rahmen der gesetzlichen Leistungen übernommen werden. Andere Stellen verwenden ebenso die BEMA, um die zahnärztliche Abrechnung abzuschließen. Dazu gehören Pensionskassen, Bundes- und Landespolizei, Bundeswehr und Sozialversicherungsanstalten. Mehr als 100 Millionen Zahnbehandlungen werden jährlich mit der BEMA abgerechnet. Die überwiegende Mehrheit sind konservative chirurgische Behandlungen.

Die BEMA zeigt eine bestimmte Anzahl von Punkten für jede Abrechnungsposition für die zahnärztliche Abrechnung, beispielsweise 32, um eine Oberfläche in der Frontzahnregion zu füllen. Die Multiplikation mit der sogenannten Punktezahl führt zum Behandlungspreis und damit zur Bezahlung der zahnärztlichen Leistungen in Euro und Cent. Die Kosten der Punktzahl werden jährlich auf Landesebene zwischen den obligatorischen Krankenversicherungsverbänden und den Krankenversicherungsunternehmen überprüft. Eine Ausnahme bildet Teil 5 der BEMA, d. h. die Bereitstellung von Zahnersatz und Kronen. Hier wird eine nationale Punktzahl angewendet, die jedes Jahr in Verhandlungen zwischen KZBV und GKV-SV festgelegt wird. Die muss dann in für die zahnärztliche Abrechnung herangezogen werden.

Für die zahnärztliche Abrechnung konzentriert sich die BEMA nicht auf individuelle Bemühungen, die Zahnärzte dazu bringen, einen Patienten in Einzelfällen zu behandeln. Vielmehr werden im Durchschnitt leichte und schwere Fälle, materialintensive und ressourcenintensive diagnostische und therapeutische Verfahren sowie Behandlungsmethoden beschrieben, die weniger teure Materialien und weniger Einsatz von Technologie erfordern.

Wahlfreiheit in der Zahnpflege

Der Gesetzgeber hat festgestellt, dass die Solidaritätsgemeinschaft nicht alle Arten von Behandlungen finanzieren soll, die in der Zahnarztpraxis möglich und durch eine zahnärztliche Abrechnung abrechenbar sind. Vielmehr bietet die BEMA den Rechtsversicherten alle medizinisch notwendigen Verfahren und damit eine regelmäßige Behandlung. Wenn der Patient eine weitergehende Behandlung wünscht – zum Beispiel aus ästhetischen Gründen oder aus Anlässen des Komforts – sollte der Patient vor Beginn der Behandlung mit seinen Dentisten darüber sprechen. Nachdem sich Patient und Zahnarzt auf das gewünschte Therapieziel geeinigt haben, erfolgt die gewollte Unterstützung auf Basis einer privaten Rechnung durch eine zahnärztliche Abrechnung – sofern das ausgewählte Behandlungsverfahren nicht durch die Verpflichtung zur Zahlung durch eine Krankenversicherung abgedeckt ist. In solchen Fällen ist die Ausgangslage für eine solche Verrechnung der Dentalplan.

Die Dokumentation ist die Operationsbasis aller Kosten. Der Zahnarzt ist gesetzlich verpflichtet, jeden Schritt der Behandlung genau zu dokumentieren. Aus zwei Gründen: Zum einen kann er bei Schadensersatzansprüchen nur so nachweisen, dass er die Behandlung korrekt durchgeführt hat. Zweitens benötigt er eine Dokumentation als Grundlage und Nachweis für die zahnärztliche Abrechnung von Gebühren.

Es gibt genaue Regeln für die Art der Dokumentation. Zum Beispiel sollte diese auch die Ergebnisse und die Diagnose enthalten, Informationen über die vorherige (und geplante) Konsultation des Patienten, Vorschläge für die Behandlung der Person und die Wahl der Therapie, die Behandlung selbst und die Empfehlung des Zahnarztes, wie der Patient in Zukunft möglicherweise zu behandeln ist.

Der Praktiker, der die zahnärztliche Abrechnung vorbereitet, tut dies auf der Grundlage dieser Dokumentation. Er konvertiert einzelne Services in entsprechende Zahlungsregelcodes. Hier wird jede Dienstleistung von „allgemeinen zahnärztlichen Leistungen“ wie der Erstellung eines Behandlungsplans und der Kosten oder der Anästhesie bis hin zu chirurgischen und prothetischen Leistungen für Implantatleistungen unterteilt. Darüber hinaus kann der Zahnarzt die Lieferungen und die Aufwände für die Laborzahntechnik in Rechnung stellen. Alles, was nicht in der Dokumentation angegeben ist, kann nicht für die zahnärztliche Abrechnung herangezogen werden.

Die zahnärztliche Abrechnung der Leistungen (unter Verwendung der entsprechenden Software) wird durch uns zusammengestellt. Wir stellen jedoch keine Rechnung für den Patienten aus, sondern der Zahnarzt übermittelt die zahnärztliche Abrechnung zusammen mit seinem Namen und seiner Internetnummer an den zuständigen Verband der zahnärztlichen Krankenversicherungsgesellschaft. Dort wird die Rechnung nach bestimmten Kriterien – beispielsweise technisch und statistisch – geprüft und erfasst. Einige Tätigkeitsbereiche (z. B. Zahnersatz) werden monatlich bezahlt, konservative chirurgische Leistungen jedoch vierteljährlich. So bekommen Zahnärzte durch die zahnärztliche Abrechnung hier definitiv ihr Geld.

Der Patient erhält jedoch häufig eine Reihe von Leistungen, die nur teilweise krankenversichert sind, beispielsweise wenn er eine bessere Versorgung wünscht. In diesem Fall berechnet der Zahnarzt die Geldleistungen nach der BEMA und die Zusatzleistungen nach GOZ – und stellt dem Patienten den privaten Teil durch die zahnärztliche Abrechnung in Rechnung.

zahnärztliche Abrechnung bei Privatpatienten

Wenn der Zahnarzt Privatpatienten behandelt, gilt die sogenannte GOZ. Diese Patienten zahlen selbst. Nach Abschluss der Behandlung erhalten Sie durch die zahnärztliche Abrechnung eine Rechnung mit einer detaillierten Beschreibung aller erbrachten Leistungen. Es gibt bestimmte Regeln, wie diese Konten ausgeschlüsselt werden sollen. Der Patient sendet diese Rechnung dann an seine Krankenversicherung und das Geld wird ihm zurückerstattet. Wenn der Patient nicht bezahlen will oder kann, muss sich der Zahnarzt mit ihm befassen – im schlimmsten Fall sogar vor Gericht. Solche Fälle sind jedoch sehr selten.

Warum private Patientenrechnungen häufig von externen Abrechnungsstellen stammen

Je nach Patient muss daher entschieden werden, ob eine zahnärztliche Abrechnung nach BEMA oder GOZ erfolgt. Verschiedene Systeme sowie die Verrechnung selbst erfordern große administrative Anstrengungen seitens des Arztes und seiner Mitarbeiter.  Der Zahnarzt möchte seinen Beruf ausüben und für den Patienten da sein. Hier können externe Abrechnungsanbieter dem Zahnarzt helfen, die zahnärztliche Abrechnung zu vereinfachen.

Vorteil externe zahnärztliche Abrechnung

Es gibt einige Punkte, die für eine externe zahnärztliche Abrechnung sprechen. Zum Beispiel verfügt dieser über ein gut konzipiertes System, von dem der Zahnarzt profitieren kann. So wird Ihre zahnärztlichen Abrechnung in der Zahnarztpraxis optimiert, sodass Leistungen optimal abgerechnet werden. Darüber hinaus gibt es des Öfteren Vorschläge für Beratung und Schulung. Bei Fragen zum technischen Wissen über GOZ / GOÄ stehen geschulte Mitarbeiter häufig per E-Mail und Telefon zur Verfügung.

Aber es gibt auch Vorteile für Patienten: Wir bieten den Beratungsservice auch gegenüber Patienten an, sodass wir den Inhalt und Aufbau der Rechnungen den Patienten mit profundem Fachwissen erklären.

Ihr Vorteile – Unsere zahnärztliche Abrechnung

Rechtskonforme Abrechnungen

maßgeschneidert für Ihre Praxis

Reduzierung von Regressen

– Minimierung von Honorarausfällen

Transparente Abrechnung mit Weitblick

und „über den Tellerrand“ hinaus

Online-Abrechnung ohne Datentransfer

– inklusive größtmöglichem Datenschutz

gute Softwarekenntnisse

für die maßgebliche Abrechnungssoftware

Umfangreiches Wissen

damit Ihre Fragen schnell beantwortet werden können

Schritt für Schritt zur optimalen Praxisabrechnung

Unser individueller Abrechnungsservice geht Hand in Hand mit einer persönlichen Betreuung – von Anfang an. Deshalb sprechen wir zunächst gemeinsam über Ihre Wünsche und Ziele und sehen uns Ihre Praxis und IT-Struktur vor Ort an. Daraufhin unterbreiten wir Ihnen konkrete Vorschläge zur Optimierung sowie ein individuelles Angebot. Erst dann entscheiden Sie, in welchem Umfang wir Sie bei der zahnärztlichen Abrechnung unterstützen dürfen.

Unsere Leistungen

  • zahnärztliche Abrechnung nach BEMA & GOZ
  • Funktionsanalyse
  • Endodontie
  • BEL & BEL II
  • Implantologie
  • Schreiben von Stellungnahmen gegenüber Versicherungsträgern
  • Korrespondenz KZV und BLZK
  • Unterstützung bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen

Sichern Sie sich jetzt Fördergelder mit uns als gelistete Berater!

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für die Förderung von Beratungen zum Beispiel junger und etablierter Arztpraxen verantwortlich. Mit dieser Beratungsförderung können Sie als Praxis einen Zuschuss zu Beratungskosten für die zahnärztliche Abrechnung erhalten. Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Verbesserung Ihrer Strukturen.

Treten Sie mit uns in Kontakt!

Sie haben Fragen zum Praxismanagement, im Bereich zahnärztliche Abrechnung oder Qualitätsmanagement. Dann fragen Sie uns doch einfach. Auch bei Fragen zum Datenschutz können wir Ihnen behilflich sein.